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UNGLEICHGLEICH
Familie Helbig
Ein Papa macht sich für seine Familie zum Clown

Tataaa - das sind wir: 
Familie Helbig – lustig, unternehmungsfreudig, kuschelig und – wir halten zusammen, auch wenn´s mal schwierig wird. 

Tataaa - das sind wir: 
Familie Helbig – lustig, unternehmungsfreudig, kuschelig und – wir halten zusammen, auch wenn´s mal schwierig wird. 

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Familie Helbig
Die Zirkusartisten sind: Mama Steffi (Journalistin), Papa Robert (Clown, Feuerartist & Kostümdesign-Student), Tochter Clara (4 Jahre) und Sohn Vinnie (8 Monate)

Zirkus?! Wir sind nicht nur Jongleure, was den Alltag angeht, sondern auch anders, weil: 
Roberts Job als Clown und Feuerartist uns nicht nur von anderen Familien unterscheidet, sondern auch zeigt, dass er ein „moderner“ Papa ist. Extra für die Familienfreundlichkeit hat er die Kinderclown-Rolle entwickelt und arbeitet nur noch 1 Mal im Monat nachts als Feuerartist – und er macht Elternzeit. 

Wenn wir mal nicht gemeinsam die neue Clown-Nummer einstudieren: 
Lieben wir es, am Elbstrand herumzutollen oder Fahrradausflüge zu machen – natürlich mit dem Einrad. 

Bei so einem Ausflug darf natürlich auch nicht fehlen: 
Eis für alle! Was sonst am Strand! Wenn man sich sonst gesund mit viel Obst und Gemüse ernährt, darf auch zwischendurch genascht werden.

Wenn Papa auch ein Zauberer wäre, würden wir uns wünschen: 
Weniger Arbeit, Termine und Alltagsorga - mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Miteinander lachen, erzählen und Zeit verbringen und einfach im Kopf im Hier und Jetzt zu sein.

Wir meistern die Herausforderungen im Alltag, indem wir: 
Auch manchmal Dinge einfach machen, die andere komisch finden, z.B. Vinnie mit in die Uni nehmen oder als Papa mit Clara im „Mutter-Kind-Zimmer“ im Krankenhaus übernachten. 

„Unsere Kinder haben einen vollständigen Impfschutz, weil ich für mich persönlich eigentlich keine Gegenargumente gefunden habe.“

Dorthin würden wir gerne mal reisen:
Zu Alice ins Wunderland. 

Das Thema Gesundheit hat für uns einen besonderen Stellenwert, weil: 
Bei Clara mit zwei Jahren eine seltene Erkrankung, das Rubinstein-Taybi-Syndrom, festgestellt wurde. Der Weg zur Diagnose war sehr hart für uns, aber jetzt können wir alle gut damit umgehen. Die Erkrankung bringt gewisse Entwicklungsverzögerungen mit sich und regelmäßige Krankenhausbesuche bleiben ihr leider nicht erspart, aber ansonsten ist Clara ein fröhliches, aufgewecktes Kind und geht in eine ganz tolle Kita.

Wir haben auch beim Thema Gesundheit eine super Rollenteilung, weil: 
Mama Steffi alle Termine managt und dafür sorgt, dass kein Impftermin vergessen wird, Papa Robert das Zum-Arzt-gehen und Trösten nach dem Piks übernimmt.  

Warum für uns Impfen wichtig ist: 
Mit Impfungen kann man schlimmen Krankheiten vorbeugen – gerade mit einem chronisch kranken Kind wissen wir, dass man jede Chance nutzen sollte, andere Erkrankungen zu vermeiden. 

Unser Impftipp:
Clara ist ein sehr schmerzempfindliches Kind. Ihr hilft es total, wenn wir ihr vor der Impfung ein Schmerzpflaster auf die Einstichstelle kleben.

 

Einen guten Überblick über alle empfohlenen Standard-Impfungen bietet der Impfkalender.
Weitere Informationen stellt auch die Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut auf ihrer Webseite bereit.

Zeig uns unter dem Hashtag #ungleichgleich was deine Familie ausmacht, warum ihr besonders seid und wer sich bei euch in der Familie um das Thema Impfen kümmert.