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Lindas Familie
Eine junge Familie, die ihr Kind nicht in Watte packt.
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Das sind wir: Eine klassische Familienkonstellation, aber alles andere als spießig

Lindas Familie
Dazu gehören: Sohn Titus (5 Monate), Mama Linda und Papa Oliver

Warum wir anders als manche klassischen Familien sind: 
Bei uns guckt man immer zweimal hin. Vor allem, weil ich nicht unbedingt wie die klassische Mutti aussehe. Auch mein Job ist alles andere als 08/15, denn als Redakteurin bin ich spezialisiert auf das Testen von Videospielen. Zur Zeit bin ich natürlich in Elternzeit. Das alles, und eine gewisse lockere Grundeinstellung, macht sich auch in der Erziehung meines Sohnes bemerkbar. 

Gamerin oder Outdoor-Freak: 
Als Gamerin (Hobby und Beruf) verbringe ich viel Zeit mit digitalen Medien, vor dem PC oder der Konsole. Titus wird das von klein auf miterleben und selbst sicher mehr als andere Kinder spielen dürfen. Dennoch: Die meiste Zeit bin ich mit meinem Sohn draußen an der frischen Luft – da gibt es für ihn viel zu sehen und erleben. Das schließt sich für mich absolut nicht aus!

Titus Lieblingsspielzeug: 
Sein Spielbogen und das Mobile über seinem Bett.

Wenn wir einen Wunsch frei hätten:
Würde ich mir wünschen, dass Eltern sich nicht immer gegenseitig so verrückt machen. Das ewige Vergleichen der Entwicklungsschritte, die Impfdiskussionen, die Belehrungen, das überflüssige Recherchieren im Internet, der ewige Konkurrenzkampf... Ein bisschen mehr Gelassenheit täte meines Erachtens auch den Kindern gut.

„Natürlich bin ich auch ängstlich. Aber ich will nicht, dass Titus ängstlich wird. Er soll rausgehen und spielen, sich auch mal weh tun und seine eigenen Erfahrungen machen – das gehört dazu!“

Dorthin würden wir gerne mal reisen:
Japan – wenn Titus groß ist, darf er vielleicht sogar mit!

Was mir bei der Erziehung von Titus besonders wichtig ist:
Er soll rausgehen, spielen, toben und entdecken – wenn er sich mal weh tut oder schmutzig macht, gehört das dazu. So bin ich auch aufgewachsen. Selbstverständlich bekommt Titus auch ein paar Regeln mit, im Umgang mit anderen Menschen etwa ist mir Respekt und Rücksichtnahme sehr wichtig, da bin ich streng. 

Wie wir mit dem Thema Gesundheit umgehen:
Vorsorge ist mir sehr wichtig. Wir halten selbstverständlich alle U-Untersuchungen und Impftermine ein. Ich vertraue den Empfehlungen der STIKO und Titus Kinderärztin - sie sind schließlich die Experten. Ich informiere mich regelmäßig und ausführlich, maße mir aber nicht an, medizinische Fragen im Alleingang zu entscheiden.

Warum Impfen für uns wichtig ist:
Impfen kann nicht nur mein Kind schützen, sondern gehört für mich auch fraglos zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Wir haben aus meiner Sicht die Pflicht, für einen vollständigen Impfschutz zu sorgen, vor allem, um auch Kinder und Erwachsene zu schützen, die z.B. aufgrund einer Krankheit nicht geimpft werden können. 

Unser Impftipp:
Sich nicht verunsichern lassen! Vor allem nicht von denjenigen, die meinen, irgendwas im Internet gelesen zu haben. Berufsbedingt weiß ich, wie ich mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken umgehen muss: Wer hier am lautesten schreit, dem schenke ich erst gar keine Aufmerksamkeit. Mein Motto: Ruhig bleiben. Und an fundierten Stellen wie beim Kinderarzt, auf der Seite des Robert Koch-Instituts oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informieren.

 

Einen guten Überblick über alle empfohlenen Standard-Impfungen bietet der Impfkalender.
Weitere Informationen stellt auch die Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut auf ihrer Webseite bereit.

Zeig uns unter dem Hashtag #ungleichgleich was deine Familie ausmacht, warum ihr besonders seid und wer sich bei euch in der Familie um das Thema Impfen kümmert.