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Yessica Balogun
Eine Powerfrau, die sich durchs Leben boxt
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Wir sind: Afrikanische Wurzeln verpackt in einem echten Frauen-Powerteam

Mutter und Tochter
Die Powerfrauen sind: Die alleinerziehende Mama Yessica (studiert soziale Arbeit) und Tochter Maisie (1 Jahr), unterstützt durch Oma Rachel

Was unsere kleine Familie ausmacht: 
Als Alleinerziehende versuche ich den Spagat zwischen Uni und meiner Tochter zu schaffen – da hat man hin und wieder schon das Gefühl, dass das Durchhaltevermögen, das ich als Sportlerin gelernt habe, mir da weiterhilft. Mit der Power von zwei Mädchen und dem afrikanischen Temperament sind wir vielleicht anders als manche anderen Familien, bei denen es etwas ruhiger zugeht. 

Was wir besonders gerne machen: 
Ich bin leidenschaftliche Boxerin und Maisie ist ganz die Mama, wenn es um das Herumtoben geht. Bei all der Action kuscheln wir aber auch mal gern. 

Was wir besonders gerne essen: 
Da sind wir eigentlich ganz unkompliziert, auch Maisie. Nur Mund abputzen, das mag sie gar nicht. 

Wenn wir einen Wunsch frei hätten:
Dass Maisie im Leben alles schafft, was sie erreichen möchte.

Wie meisterst du es, alles unter einen Hut zu bekommen:
Ich bin gut organisiert und trage zum Beispiel alle Arzt- und Impftermine in den Kalender ein, damit auch keiner vergessen wird und der Impfschutz vollständig ist. Außerdem ist meine Mama eine große Stütze. Sie ist für uns extra nach Hamburg gezogen und sorgt für Maisie, wenn ich in der Uni bin. 

„Aus mir hätte auch eine professionelle Jongleurin werden können: Kindererziehung, Studieren und Boxen bekomme ich gleichzeitig ziemlich gut hin.“

Yessicas Familie
„Ich liebe das Boxen und mich zu bewegen. Diese Begeisterung gebe ich auch meiner Tochter mit, denn wenn man sich als Eltern gerne bewegt, machen die Kleinen es einem nach.“

So sieht ein normaler Alltag bei uns aus:
Volle Power voraus – und der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Wir hören z.B. beide sehr gern Musik und „tanzen“ da schon mal gemeinsam durch die Wohnung. 

Dorthin würden wir gerne mal reisen:
Zu unserer Familie in Nigeria und Ghana, um unsere Wurzeln kennenzulernen. Aber auch nach Asien. 

Welche Kulturen bringst du in deiner Erziehung ein und wie:
Wenn man in Deutschland lebt, ist es klar, dass die Kinder zum größten Teil deutsch erzogen werden. Aber man darf auch seine Wurzeln nicht vergessen. Ich versuche eine gute Balance zu finden, was das betrifft. Respekt und gutes Benehmen werden bei uns sehr groß geschrieben. 
 
Was bedeutet dir das Thema Gesundheit:
Nur wenn man alles dafür tut, gesund zu bleiben, kann man mit voller Kraft durchs Leben gehen, wie wir das machen. Deshalb gehören für uns Sport, ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung genauso dazu, wie Vorsorgeuntersuchungen und ein vollständiger Impfschutz. 

Warum für uns Impfen wichtig ist:
Für mich ist Impfen etwas Selbstverständliches. Ich bin vollständig geimpft und gesund, dann möchte ich meine Tochter auf dieselbe Weise schützen können. Warum sollte ich die Möglichkeit, schlimmen Erkrankungen vorzubeugen, nicht nutzen?

Unser Impftipp:
Reminder für die Impftermine – entweder von der Kinderarztpraxis, im Handy – so wird kein Impftermin verpasst. 

Einen guten Überblick über alle empfohlenen Standard-Impfungen bietet der Impfkalender.
Weitere Informationen stellt auch die Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut auf ihrer Webseite bereit.

„Ich liebe das Boxen und mich zu bewegen. Diese Begeisterung gebe ich auch meiner Tochter mit, denn wenn man sich als Eltern gerne bewegt, machen die Kleinen es einem nach.“

Ungleich gleich – Was macht deine Familie besonders? 
Zeig uns unter dem Hashtag #ungleichgleichwas deine Familie ausmacht, warum ihr besonders seid und wer sich bei euch in der Familie um das Thema Impfen kümmert.